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Kennzeichnungsverfahren

Hier erfahren Sie mehr über die Kennzeichnungsverfahren Laser, Nadelprägen, Datamatrix, Ritzmarkieren, Schleppmarkieren, Gravieren und Elektrosignieren.

Laser

Ein Faserlaser verändert das Material dauerhaft. Je nach Material entsteht dabei ein Farbumschlag oder eine Änderung in der Oberflächenstruktur. Dies führt zu einem deutlichen Kontrast gegenüber den unbehandelten Oberflächen. Vorteile: hohe Präzision, Qualität und Materialschonung.

Gravieren Gravieren
 

Nadelprägen

Beim Nadelprägen mit dem elektromagnetischen Nadelprägekopf wird die Beschriftung durch eine oszillierende Nadel auf das Werkstück aufgebracht. Vorteile des elektromagnetischen gegenüber dem pneumatischen Nadelprägen: kein Luftverbrauch, Luftaustrittsgeräusche entfallen, Arbeiten bei deutlich reduziertem Schallpegel, niedrige Schlagfrequenz, daher geringer Verschleiß an der Nadel.

Nadelprägung
 

Datamatrix (ECC200)

Bei der Datamatrix werden die Punkte an zuvor berechneten Positionen einzeln gesetzt. Die Datamatrix findet überall dort Verwendung, wo eine Rückverfolgbarkeit der Werkstücke gewährleistet sein muss.

Datamatrix
 

Ritzmarkieren

Beim Ritzmarkieren wird eine abgefederte Nadel aus Vollhartmetall gegen das Werkstück gedrückt. Vorteil: hochwertiges Schriftbild, geräuscharm.

Ritzmarkierung
 

Schleppmarkieren

Beim Schleppmarkieren wird ein runder Diamant über die Werkstückoberfläche gezogen und dabei die Markierung eingedrückt. Für dieses Verfahren kommt ein spezieller Prägekopf zum Einsatz. Vorteil: keine Kerbwirkung an der Beschriftungsstelle.

 

Gravieren

Beim Gravieren wird ein Schriftzug spanabhebend in das Werkstück eingefräst. Vorteil: sauberes Schriftbild, unterschiedliche Strichbreiten, Frästiefe einstellbar.

Gravieren Gravieren
 

Elektrosignieren

Beim Elektrosignieren wird mittels einer Elektrode das Schriftbild in das Material eingebrannt. Einsatzgebiet: gehärtete oder geschliffene Werkstücke.